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Urlaub als Blogger – so planst Du Deinen Blog-Content

Urlaub als Blogger - planning for bloggers

Als Blogger Urlaub machen? Für die meisten Blogger bedeutet Urlaub, auch gleichzeitig arbeiten. Am Strand und in mediterranen Städten schießt man schließlich die besten Instagram Bilder.

Na klar, ganz auf Social Media zu verzichten, möchte man meist als Blogger gar nicht, trotzdem braucht man auch mal eine Pause. In diesem Artikel möchten wir Dir zeigen, wie Du Dir Zeit für Pausen schaffen kannst und Dich auch mal zurücklehnen kannst. Denn Urlaub bzw. eine Pause muss auch mal sein.

Blog-Urlaub: Regelmäßigkeit statt Content-Flut

Wenn ihr wisst, dass ihr bald weniger Zeit haben werdet, zu posten, dann schaut in euren Content Plan (ein Redaktionsplan bietet sich gleichwohl für Hobby, als auch für full-time Blogger an!) und “hebt” hier und da einen Artikel auf, der ein bisschen später online geht. Wenn ihr also wöchentlich drei Artikel plant, könnt ihr vorproduzieren (Das ist sowieso angeraten, wenn es ums Bloggen geht, da man dann einfach entspannter ist und weniger Zeitdruck hat). Zwei Wochen lang plötzlich doppelt so viel Content zu produzieren, kann jedoch anstrengend sein, da die Zeit meist eh schon knapp bemessen ist.

Ein oder zwei Wochen komplett auszusetzen ist jedoch nicht optimal. Es kann also Sinn machen, den Content über den Monat ein bisschen besser zu verteilen. Wenn ihr also normalerweise drei Blogposts pro Woche veröffentlicht, wären das in einem normalen Monat 12 Posts. Wenn ihr jedoch zwei Wochen Urlaub macht, wären es 6 Posts. Ihr könntet also einfach die 6 Posts gleichmäßig auf die vier Wochen verteilen. Wenn ihr es schafft, wäre es natürlich super, wenn ihr es schafft für den Monat 8 Posts vorzubereiten, sodass jede Woche 2 online gehen.

Urlaub als Blogger: Kooperationen planen

Es ist wichtig, Dir Zeit für Dich zu nehmen. Das sollten auch Kooperationspartner verstehen. Plane genügend Zeit für Kooperationen ein und mache dem Partner klar, dass Du in dieser Zeit wirklich nicht verfügbar bist. Das ist auch für Dich selbst wichtig.

Du solltest außerdem eine Abwesenheitsnotiz für Deine E-mails einstellen und ggf. eine Nachricht an regelmäßige Kontakte schicken, dass Deine E-mails nur unregelmäßig gelesen werden. Deine E-mails zwei Wochen lang gar nicht zu checken, ist natürlich eher unrealistisch, aber dies ist auch als Privatperson der Fall, also schaue Dir an, welche E-mails reinkommen, aber beantworte wirklich nur dringende Fälle.

Planung von Blog und Social Media

Der Vorteil an einem Blog ist, dass sich Posts wirklich gut vorplanen lassen. Du kannst sie schedulen und sie werden dann von z.B. WordPress automatisch veröffentlicht. Für Blogger und WordPress findest Du jeweils eine App, sodass Du auch unterwegs ganz einfach Kommentare beantworten kannst.  Auch für das Planen von Social Media gibt es Optionen. Zum einen kannst Du bei Facebook direkt Postings planen. Dazu kannst Du Dir auch ganz einfach die Seitenmanager App aufs Smartphone laden um stets den Überblick zu behalten. Für Deine Tweets solltest Du Dir unbedingt Tweetdeck anschauen. Auch bei Pinterest gibt es Möglichkeiten Content zu planen. Dazu dient bspw. Tailwind, dass auch mit Hootsuite synchronisiert werden kann. Weitere Apps, die es möglich machen alle Social Media Kanäle zu planen findest Du hier.

Dinge, wie Instagram Stories oder Snapchat, lassen sich natürlich nicht planen. Wenn Du auch hier eine Pause einlegen möchtest und sonst regelmäßig dort postest, solltest Du Deine Follower unbedingt über Deine Blogpause informieren. Ansonsten kann es aber auch Spaß machen, die Follower zumindest kurz über darüber zu informieren, was Du gerade so machst. Das muss am Ende aber jeder für sich selbst entscheiden.

Urlaub und Bloggen zu vereinbaren ist möglich

Es ist also möglich, sich eine Pause vom Blog-Alltag zu gönnen. Wie weit diese Pause geht, solltest Du für Dich selbst entscheiden. Es wäre zum Beispiel eine Möglichkeit zu sagen, dass Du nur das machen möchtest, worauf Du Lust hast. Also das könnte dann z.B. mal ein Instagram Bild oder Snapchat sein. Wenn Du jedoch keine Lust darauf hast, muss das auch in Ordnung sein. Am besten gibst Du Deinen Followern immer kurz Bescheid, wenn Du eine Zeit abwesend sein wirst. Sie werden es verstehen.

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