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Wann hast Du das letzte Mal Deine „Über mich“ Seite angeschaut?

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Die „Über mich“ Seite sollte Bestandteil eines jeden Blogs sein, wird jedoch immer häufiger vernachlässigt. In diesem Beitrag erfährst Du, warum die „Über mich“ Seite wichtiger ist, als Du denkst und, wie Du es zur perfekten „Über mich“ Seite schaffst.

Warum braucht man eine “Über mich” Seite

Die “Über mich” oder “About” Seite ist die erste Anlaufstelle, wenn man wissen möchte, wer hinter Deinem Blog steckt. Deswegen ist Deine “Über mich” Seite sowohl für Deine Leser, als auch für potentielle Kooperationspartner besonders wichtig und Dein Aushängeschild. Es ist wichtig, dass die “Über mich” Seite auf Deiner Startseite sichtbar ist und direkt gefunden wird. Wenn man mehr über den Blogger erfahren möchte, sollte man nicht erst suchen müssen!

Schau doch einfach selbst mal in Deinen Statistiken nach, wie oft diese Seite im Monat tatsächlich aufgerufen wird. Du wirst überrascht sein!

Der Text Deiner “About” Seite

Auf der “Über mich” Seite solltest Du Dich kurz vorstellen, was Du gerade so machst und auch erwähnen, wo Du wohnst. Dies ist z.B. für lokale Kooperationen oder auch, wenn es um Events geht wichtig. Für bestimmte Kampagnen werden manchmal wirklich bestimmte Blogs gesucht. Dann ist es gut, wenn man diese Informationen auf der “About” Seite finden kann.

Es kann auch hilfreich sein, wenn man auf der “About” Seite mehr über Dich und Deinen Hintergrund erfährt. Wenn z.B. Blogs aus bestimmten Altersgruppen (z.B. Ü30 etc.) gesucht werden, kann es also Sinn machen, dass dort ebenfalls Angaben über Dein Alter zu finden sind.

Auch Informationen über Kinder oder Haustiere können Aufschluss darüber geben, ob Du z.B. für eine Kooperation in Frage kommst. Auch wenn diese Informationen teilweise sehr privat erscheinen, können diese Informationen darüber entscheiden, ob Du für eine entsprechende Kooperation angefragt wirst. Die Mühe, Blogger nach diesen Informationen per E-Mail zu fragen, machen sich die wenigsten Marken oder Agenturen.

Außerdem solltest Du dort auch anführen, welche Themen Dich ausmachen und was Besonderheiten Deines Blogs sind. Dort ist es natürlich immer hilfreich, wenn dort nicht nur steht “Ich blogge über XY” sondern was Deine Verbindung zu den Themen ist und wo Deine Themenschwerpunkte liegen.

Trotzdem muss der Text kurz und knapp gehalten werden. Der Text sollte 200 Wörter auf keinen Fall überschreiten. Wenn sich jemand einen kurzen Überblick verschaffen möchte, dann sollte er die gewünschten Informationen in einem kurzen und knappen Text, vielleicht sogar in Stichpunkten, finden.

Wenn Du das Gefühl hast, dass der Text zu lang wird, kann es sich anbieten, eine weitere Seite für “Kooperationen” anzulegen. Andernfalls kannst Du auf weitere interessante oder beliebte Beiträge verlinken.

Das perfekte Bild für die “Über mich” Seite

Ein Bild von Dir und am besten Deiner Arbeit ist dort unerlässlich. Vor allem bei Bloggern, die in ihren Posts ihr Gesicht nicht zeigen, möchte man wissen, mit wem man es zu tun hat. Am besten sollte das Bild jedoch auch Relevanz zu Deinem Content haben. Als Food Blogger passt ein Bild von Dir beim kochen, etc. Wenn das Bild einen Themenbezug hat, kann man Dich auch visuell besser einem Thema und Deinem Blog zuordnen.

Außerdem ist es wichtig, dass das Bild eine sehr gute Qualität hat, denn ein potentieller Kooperationspartner legt meistens auch wert auf eine ansprechende Bildqualität und wenn dies gleich beim betrachten Deiner “Über mich” Seite hervorsticht, umso besser.

Kontaktdaten

Auch Leser und Interessierte sollten sofort Kontakt zu Dir aufnehmen können. Generell sollte Deine E-Mail Adresse auch sofort auf der Startseite zu finden sein. Aber auch auf der “About” Seite sollte man Dich sofort kontaktieren können ohne auf eine andere Seite klicken zu müssen oder gar die E-Mail Adresse im Impressum suchen zu müssen.  Möchtest Du keine Mailadresse hinterlegen, solltest Du zumindest ein Kontaktformular einbauen.

Ob Du Dein Media Kit oder Angaben über Daten Deines Blogs hier bereitstellen möchtest, musst Du selbst entscheiden, es ist jedoch nicht unbedingt nötig. Du kannst aber natürlich kurz darauf verweisen, dass Dein Media Kit z.B. per E-Mail angefragt werden kann.

Aktualität

Es gibt kaum etwas, das einen schlechteren Eindruck macht als eine veraltete “Über mich” Seite. Am besten trägst Du Dir alle 1-2 Monate einen Termin im Kalender ein, um kurz zu überprüfen, ob noch alles auf dem neusten Stand ist! Wenn Du erfolgreich bloggen möchtest und vielleicht sogar Geld mit Deinem Blog verdienen möchtest, solltest Du unbedingt mal wieder einen Blick auf Deine “Über mich” Seite werfen.

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