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Motivation im Blog-Alltag

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Die meiste Zeit ist Bloggen eine tolle Aufgabe, die Dir ermöglicht Deine Interessen, Dein Wissen oder Deine Ansichten zu Themen, die Dir wichtig sind, mit anderen zu teilen; trotzdem ist es nicht immer einfach die Motivation zum Bloggen zu finden. Es kann verschiedene Gründe geben, die Dich irgendwann vom Bloggen abhalten.

In diesem Post wollen wir Dir ein paar Motivationen, Ideen und Inspirationsquellen mit auf den Weg geben.

Warum bloggst Du?

Das erste, was Du Dich fragen solltest, wenn Du Dich nicht motiviert genug fühlst, einen neuen Artikel auf Deinem Blog zu veröffentlichen, ist „Warum habe ich angefangen zu bloggen? Und warum habe ich es bis jetzt beibehalten?“.

Im Falle eines Blogs, der den Fokus auf bestimmte Vorkommnisse und Erfahrungen legt (wie zum Beispiel eine Reise, ein Job, ein neues Projekt, eine persönliche Situation wie Elternwerden) kann die Motivation zu bloggen verloren gehen, sobald der anfängliche Push der Erfahrung oder Situation verloren geht. Aber wenn Du in Deinem Blog mehr über Deine langjährigen Interessen und Dein solides Wissen schreibst, können wir 3 Haupt-Motivatoren herausstellen.

  • Die Fähigkeit Deine Ideen auszudrücken und zu teilen, während Du gleichzeitig Dein Wissen darin vertiefst.
  • Die soziale Anerkennung, die Dir ein loyales und wachsendes Publikum in Form von positivem Feedback Deiner Leser entgegenbringt oder durch Erwähnungen anderer Blogger ausgedrückt wird.
  • Das Einkommen, dass Du als Influencer mithilfe von Sponsored Posts oder anderen Modellen auf Deinem Blog generieren kannst.

Bloggen als Hobby oder als Job

Es gibt einen großen Unterschied zwischen den Bloggern, die aus Leidenschaft posten ohne auf die Einnahmen zu schauen und den Bloggern, die das Bloggen in eine wichtige Einkommensquelle verwandelt haben.

Als Hobby ist es wichtig, dass das Bloggen einem befriedigenden Engagement entspricht und dass Du die Zeit genießt, die Du für Recherche, Erstellung und Bearbeitung der Posts benötigst, die Dein Publikum so gerne liest. Du kannst Dir einen Redaktionsplan erstellen und entscheiden wie oft Du postest. Dabei ist die Planung ein Werkzeug, kein Ziel. Lass Dir dadurch kein Extra-Stresslevel entstehen, da es eine Aufgabe ist, die Dich eher entlasten soll. Wenn Dir das nicht gelingt, kann das Planen Deine Leidenschaft in eine Pflicht verwandeln. Das wäre nicht die richtige Motivation.

Wenn das Bloggen aber eine wichtige Einnahmequelle für Dich darstellt, sind die motivierenden Faktoren, die gleichen wie für einen Angestellten, mit dem Unterschied, dass Du die Geschwindigkeit bestimmst. Die Antwort auf die Frage „Warum blogge ich?“ ist eine andere als die eines Hobby-Bloggers, aber dennoch sollte die Leidenschaft erhalten bleiben.

Der Grund jetzt aufzuhören

Wenn es kein persönlicher Grund ist, gibt es immer Möglichkeiten das Motiv, das Dich vom Bloggen abhält zu überkommen. Ist es, weil Dir Ideen fehlen? Ist es wegen negativer Rückmeldungen und Kommentare unter Deinen letzten Artikeln? Nimmt Dein Traffic immer weiter ab?

So kannst Du diese Gründe bewältigen:

Keine Ideen mehr

Wenn Dir Inspiration fehlt, gibt es immer gute Quellen, die Dir neue bringen können. Schau Dir andere Influencer mit Deinem Fokus an, nicht nur die großen Medien- und Blog-Influencer, sondern auch die kleineren Social Media-Influencer. Beschäftige Dich mit traditionellen Medien, wie Bücher, Magazine, Radiosendern, Ausstellungen und Veranstaltungen. Versuche uptodate über die neusten Trends in Deinem Themenumfeld zu bleiben (nutze Google Alters oder RSS). Recherchiere Statistiken, befrage Dein Publikum (z.B. mithilfe einer einfachen Umfrage) oder denk noch weiter und versuche neue Ideen zu finden, die Deine Themen mit ganz anderen verbinden. Und zu guter Letzt könnte das der Zeitpunkt sein, um endlich ein Thema auf Deinem Blog weiter auszuarbeiten, für das Du bisher nicht die Zeit gefunden hast.

Geringes Leser-Engagement

Soziale Anerkennung als Blogger ist kein Muss, aber sie ist von Vorteil. Positive Rückmeldungen und Unterstützung von Deinem Publikum zu erhalten ist eine große Motivation weiter zu posten. Aber wenn Du das Gefühl hast, dass Deine Bemühungen nicht den gewünschten Effekt haben, z.B., dass zu wenig Leute Deinen Artikel lesen, Dein Traffic nicht wächst, oder Du sogar negative Kommentare bekommen hast, dann solltest Du überdenken, ob soziale Anerkennung nicht doch Deine Hauptmotivation ist. Wenn sie das ist, fokussiere Dich darauf. Stell sicher, dass Du Dich mit Deinem Publikum verbindest, ihre Kommentare beantwortest, Keywords findest und nutzt, die Deinen Traffic ankurbeln und suche nach neuen Kanälen, die Deinen Traffic unterstützen könnten oder neue Leser generieren. Auch in dem Fall, dass Du negative Kommentare erfährst, solltest Du konstruktiv bleiben. Das kann dazu führen, dass Du Dich neu fokussierst oder neue Ideen für Blogartikel erhält. Nimm es aber nie persönlich!

Mach mal Pause!

Wenn Du Dich irgendwann müde und demotiviert fühlst, hast Du immer die Möglichkeit, eine Pause zu machen. Ob aus persönlichen oder geschäftlichen Gründen. Dein Blog ist ein Werkzeug, um Dich selbst auszudrücken, eine gute Zeit zu haben und tolle Leute kennen zu lernen. Du bist vielleicht an dem Punkt, dass Du Dich Deinem Publikum gegenüber verpflichtet fühlst und Du deshalb ein schlechtes gewissen bekommst, wenn Du eine Pause machst oder sogar, wenn sich Posts verzögern.

Aber erinnere Dich daran, warum Du bloggst und verwandeln diesen Grund nicht in ein Ziel, dass Dir extra Stress aufbürdet. Mach mal eine Pause, lade Deinen Akku wieder auf, atme frische Luft und kriege so neue Ideen. Wenn Du bereit bist, zurück zu Deinen Lesern zu gehen, wirst Du umso glücklicher über diese sein.

 

Wir hoffen, dass dieser Post in Dir ein paar Ideen angeregt hat und Dir hilft motiviert zu bleiben. Du kannst weitere interessante Tipps zum Bloggen hier auf unserer blogfoster Academy finden.

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