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Wie bekomme ich mehr Kooperationen für mein Blog?

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Es gibt verschiedene Wege mit einem Blog Geld zu verdienen. Eine gute Möglichkeit sind Kooperationen mit Firmen, sogenannte Sponsored Posts. Sie bieten Dir als Blogger die Möglichkeit Inhalte auf eine authentische Weise mit Deinen Lesern zu teilen, die es trotzdem zulässt, Deinen persönlichen Standpunkt einzubringen. Dazu kann man Firmen selbst anschreiben und nach Optionen fragen, dies kann jedoch oft sehr anstrengend, zeitintensiv sein. Bei blogfoster kannst Du Dich ganz einfach und kostenlos direkt bei Firmen auf passende Sponsored Posts für Dein Blog bewerben.

Neben vielen tollen Kooperationen, die wir mit Bloggern und Unternehmen realisieren, gibt es natürlich auch immer wieder Blogs, die von unseren Kunden nicht berücksichtigt werden können. Dabei gibt es viele Dinge, die Du beachten und optimieren kannst, damit Dein Blog auf Kooperationspartner attraktiver wirkt und Du mehr Kooperationen mit Firmen bekommen kannst.

Der erste Eindruck zählt – auch bei Blogger Kooperationen

Das Erste, was der Kunde nach dem Lesen Deines Pitches, ein kurzes Anschreiben für den Kunden, sieht ist höchstwahrscheinlich Dein Blog. Hierbei fällt zuallererst das Design ins Auge. Die Gestaltung sollte zu Dir, Deinem Blog und Deinem Thema passen. In unserem Artikel zum Thema Blog Design haben wir Tipps für ein professionelles Blog Design gesammelt.

Die Optik Deines Blogs darf natürlich Persönlichkeit zeigen, sollte allerdings nicht zu überladen wirken und Bilder sollten sich stimmig einfügen. Viele blinkende Banner und Pop-ups lenken vom Wesentlichen ab: Deinem Content.

Die Menüführung sollte klar und auf den ersten Blick erkennbar sein. Welches sind Deine aktuellsten Posts? Welche Kategorien gibt es auf Deinem Blog? Kommt man schnell zu Deinen Social Media Profilen, ohne sich bis zum Ende der Seite durchscrollen zu müssen?

Kooperationen bekommen: Content ist King

Dein Content ist das Herz Deines Blogs, denn ein schönes Design kann nicht über schlecht recherchierten Content hinwegtrösten. Was ist nun aber einem potentiellen Kooperationspartner wichtig? Dass der Content qualitativ hochwertig sein sollte, liest man überall, aber was genau bedeutet das eigentlich?

Einfache Regeln, die Du schnell umsetzten kannst: Deine Artikel sollten fehlerfrei sein, auch wenn wir nur Menschen sind und kleine Tippfehler schnell passieren, wirken viele Rechtschreibfehler unsorgfältig und könnten auf eine nachlässige Arbeitsweise schließen lassen.

Regelmäßiger Content: Zeige dem Kooperationspartner, dass Du Durchhaltevermögen hast und nicht schnell aufgibst, indem Du in regelmäßigen Abständen für Content sorgst. Dabei sollte allerdings ein gesundes Verhältnis zwischen eigenen Artikeln und gesponsertem Content herrschen. Qualität sollte jedoch stets über Quantität gehen. Es ist besser einen guten Post pro Woche zu veröffentlichen, als drei lieblose Beiträge, nur um Content zu produzieren.

Zeige Persönlichkeit! Werbetexte und Pressemitteilungen können Firmen selbst produzieren, für die persönliche Note und die Bindung zu Deinen Followern kommst Du ins Spiel. Versuche also den Content Deines Blogs aus Deinem persönlichen Blickwinkel zu zeigen, sowie engen Kontakt zu deinen Followern zu pflegen. Sichtbare Interaktion auf Deinem Blog wirkt immer positiv. Kennst Du schon unsere Tipps zum Thema Storytelling für Blogger?

Kenne Deine Zielgruppe und überzeuge bei Kooperationen

Einer der wichtigsten Punkte bei Kooperationen mit Unternehmen ist die Zielgruppe. Die Firmen haben eine Marketingstrategie, die auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet ist. Um seinen Content auf eine bestimmte Zielgruppe auszurichten, ist es von Vorteil, wenn man sich auf ein Themengebiet bzw. zusammenhängende Themenbereiche, mit denen man sich beschäftigen möchte, festlegt. Dies hilft Dir auch selbst dabei, Dich zu orientieren und ggf. mehr regelmäßige Leser für Deinen Blog zu bekommen.

Dieses Wissen und Bewusstsein über Deine Zielgruppe kannst Du auch für Deinen Pitch nutzen, um den Kunden von der Eignung Deines Blogs für eine Kooperation zu überzeugen, auch wenn ein Blog auf den ersten Blick thematisch unpassend erscheint. Auch, wenn Du schon ein Media Kit hast, sollte Deine Zielgruppe darin erwähnt werden.

Weitere Informationen über Deine Zielgruppe kannst Du bei blogfoster Insights und Google Analytics bekommen. Wichtig bei dem Betrachten Deiner Zielgruppe ist zum Beispiel auch, dass die Zugriffe und damit auch die Leser aus einem Land kommen, das für den Werbekunden attraktiv ist. Traffic aus den USA oder Asien ist für eine Marke, die nur in Deutschland erhältlich ist, natürlich eher nicht relevant.

Doch auch wenn Deine Reichweite etwas kleiner ist, kann eine sehr spezifische Zielgruppe für bestimmte Kooperationspartner umso interessanter sein. Vor allem eine starke Community, die sich durch regen Austausch in Form von Kommentaren auf dem Blog oder Deinen Social Media Kanälen bemerkbar macht, ist sehr wertvoll.

Zu den Social Media Profilen, die (je nach Branche) besonders geschätzt werden gehören Facebook, Pinterest und Instagram.

Erfahrung mit Kooperationen: So könnte es aussehen

Für Unternehmen ist es natürlich gut zu sehen, dass Du als Blogger schon Erfahrungen mit Sponsored Posts sammeln konntest. So können sich die Firmen ein Bild davon machen, in welcher Form ihr Produkt auf Deinem Blog präsentiert werden könnte.

In manchen Bereichen ist es natürlich unerlässlich, dass sich Produkte ähneln können (z.B. Beauty), allerdings sollten Kooperationen mit direkten Konkurrenzprodukten am besten gar nicht, bzw. nicht in kurzen Zeiträumen realisiert werden. Dies stellt schließlich auch Deine Glaubwürdigkeit gegenüber Deinen Followern und Lesern in Frage und macht Dich weniger attraktiv für andere potentielle Kooperationspartner. Dazu gehört es natürlich auch, Werbung als solche zu kennzeichnen.

Vorherige Blogger Kooperationen können sich also positiv, aber auch negativ auswirken. Das Wichtigste ist dabei allerdings immer die Authentizität, wenn Du auf Deinem Blog viel über No-Name Produkte berichtest, kann es gekünstelt wirken, wenn Du plötzlich davon berichtest, wie gerne Du High-End-Produkte benutzt. Für das Unternehmen ist also wichtig, dass sich eine Kooperation harmonisch in den restlichen Content Deines Blogs einfügt. Dich in den Kooperationspartner hineinzuversetzen und zu versuchen Deinen Blog aus Firmensicht zu betrachten, ist oft eine gute Strategie, wenn Du Deinen Blog optimieren möchtest.

Den besten Eindruck davon, was sich Unternehmen bei einer Kooperation mit einem Blogger wünschen, bekommst Du im Briefing zu unseren Sponsored-Post-Kampagnen. Das Briefing solltest Du vor der Bewerbung auf eine Kampagne und dem Anfertigen deines Pitches, ein Anschreiben an den Kunden, aufmerksam lesen und vergleichen, ob Dein Blog die Anforderungen erfüllt.

Wir hoffen, dass Dir diese Tipps weiterhelfen, Dein Blog für potentielle Kooperationspartner noch attraktiver zu gestalten und mehr Kooperationen mit Firmen zu bekommen. Wenn Du noch kein Media Kit hast, schau Dir unsere kostenlose Vorlage  für Photoshop und PowerPoint an.

Lies hier nach, wie Du als Blogger sichergehen kannst, dass ein Kooperationspartner zu Deinem Blog und Deiner Zielgruppe passt.

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