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Nachgefragt bei Bea Beste von Tollabea

interview_blogfoster&tollabea

Heute starten wir mit unserer neuen Serie „Nachgefragt bei..“ auf unserem Blog. Dabei stellen wir Dir jeweils einen Blogger oder eine Bloggerin in einem Interview vor, die von seinen bzw. ihren Erfahrungen mit blogfoster berichtet. Den Anfang macht heute Bea Beste von Tollabea. Bea hat bereits mehr als 10 Kampagnen mit blogfoster umgesetzt und kennt sich demnach sehr gut aus, wenn es um das Thema Geld verdienen mit Deinem Blog geht. Eine der letzten Kooperationen war über das Kochbuch Taste of Love.

blogfoster: Wie lange bloggst Du bereits?

Bea: Ich habe meinen Blog zunächst als Unternehmensblog der Tollabox geführt. Der Erste Artikel ging Ende 2012 online. Nach der Insolvenz wollte ich die Community weiterführen, weil sie mir inzwischen ans Herz gewachsen war. Ich habe die Marke aus der Insolvenzmasse gekauft. Der Blog ist mittlerweile mein hauptsächliches Business. Nebenbei mache ich auch noch andere Projekte, wie z.B. die Entwicklung von zwei Apps und Markenberatung. Ich nutze den Blog daher hauptsächlich als Kommunikations-Tool, um in Verbindung mit meiner Zielgruppe zu sein: Eltern, Lehrer, Erzieher und alle, die Interesse an Kreativität haben.

blogfoster: Aus welcher Motivation heraus bloggst Du?

Bea: Ich habe definitiv eine professionelle Intention hinter meinem Blog. Dabei steht allerdings nicht nur der unternehmerische Zweck dahinter, sondern auch soziale Ziele wie das Lernen durch Spielen oder mehr Kreativität in der Bildung und Erziehung, was ich vermitteln möchte. So kann ich meine Passion voll ausspielen auf meinem Blog.

blogfoster: Wie viel Zeit investierst Du pro Woche in Deinen Blog?

Bea: Ich arbeite in Vollzeit für den Blog. Wobei ich eigentlich kaum zwischen Beruflichem und Privatem trenne, ich bin ein „Blender“: Was ich mache, mache ich mit Herz & Seele, und zähle keine Stunden. Gerade ein so privates Thema wie Elternschaft nährt sich aus meinem täglichen Leben.

Interview Tollabea&blogfoster_pilot pen

blogfoster: Wie viel Zeit benötigst Du für einen klassischen Sponsored Post?

Bea: Für den kompletten Ablauf inklusive Abstimmung, Produktion usw. benötige ich schon, je nach Aufwand, einen Tag. Ich stecke sehr viel Herzblut in die Aufträge und vermeide es Beiträge einfach nur schnell abzufackeln. Die Aufträge von blogfoster machen mir immer sehr viel Spaß – gerade zuletzt war Pilot Pen ein Paradebeispiel, weil er auf Story-Telling angelegt war.

blogfoster: Mit blogfoster hast du ja bereits 11 Sponsored Posts realisiert. Wie ist das Verhältnis Sponsored Posts zu anderen Beiträgen?

Bea: Ich veröffentliche zu einem Drittel gesponserte Beiträge und zu zwei Drittel eigene Kreationen. Es ist mir sehr wichtig, diese Balance zu halten.

blogfoster: Es gibt ja immer wieder rege Diskussionen zum Thema Sponsored Posts in der Blogosphäre. Du gehst sehr transparent mit dem Thema um, wie ich auf Deinem Blog gesehen habe. Wie nehmen Deine Leser die Werbung auf Deinem Blog wahr?

Bea: Meine Leser verstehen das und haben da kein Problem mit und bekomme echt positives Feedback. Transparenz ist mir in dieser Hinsicht sehr wichtig. Es gab auch mal gesponserte Beiträge, die bei der Leserschaft nicht so gut ankamen oder Diskussionen ausgelöst haben, aber das zeigt ja wie sehr sich die Leser mit den Inhalten auseinandersetzen.

blogfoster: Du nutzt blogfoster jetzt schon seit über einem Jahr. Wie bist du auf blogfoster aufmerksam geworden?

Bea: Ich kenne einen ehemaligen Mitarbeiter von blogfoster und hatte auch so von blogfoster gehört.

blogfoster: Warum hast Du Dich für blogfoster entschieden?

Bea: Ich bin immer sehr interessiert an neuen Projekten und dachte dann, dass ich’s einfach mal ausprobiere. Ich habe früher auch selber Workshops mit Bloggern und Marketing Managern gemacht und fand das Thema daher sehr interessant.

blogfoster: Welche Vorteile ergeben sich für Dich durch die Nutzung von blogfoster, die Du zum Beispiel nicht hättest, wenn du die Kooperation direkt eingehen würdest?

Bea: Ich finde die Nutzung von blogfoster sehr angenehm. Ich kann sozusagen nach neuen Sponsored Post angeboten „shoppen“. Ich muss selbst keine Akquise machen, und kann mir die Beiträge gezielt aussuchen. Manchmal bewerbe ich mich auch nicht auf eine Kampagne, wenn ich weiß, dass ich es zeitlich nicht schaffe würde oder, wenn ich bereits besser bezahlte Aufträge hatte. Bei blogfoster finde ich z.B. auch Kunden, die ich alleine nicht gefunden hätte oder die mich vielleicht nicht gefunden hätten. Visual Vest z.B. kannte ich vorher gar nicht. Außerdem komme ich über blogfoster auch mit großen Werbekunden zusammen, bei denen es für mich selbst immer mühsam war, den richtigen Ansprechpartner zu finden. Ich sehe blogfoster als Erweiterung des Spektrums an Werbekunden und als wertvolle Ergänzung zu Kunden, die direkt auf mich zukommen. Die Briefings sind immer klar formuliert und die Abstimmung klappt wunderbar.

blogfoster: Was wären Dinge, die Du verbessern würdest?

Bea: Ich denke es sollte noch eine weitere Einstufung von Blogger mit 150 bis 200.000 Seitenaufrufen geben. Außerdem wäre es schön, wenn es neben Sponsored Posts auch noch kleinere Aktionen geben würde, wie z.B. einzelne Social Media Postings. Zur Benutzerfreundlichkeit der Seite habe ich euch ja bereits Feedback gegeben – aber da seid ihr ja dran und ich habe den Eindruck, ihr optimiert ständig.

blogfoster: Wir wissen, wie viel Arbeit und Energie Du in Deine Posts steckst. Hältst Du die Vergütung, die wir Dir momentan anbieten für angemessen?

Bea: Die Vergütung ist ok. Ich nehme normalerweise fast das doppelte von dem was ich bei blogfoster bekomme. Dafür habe ich mit blogfoster nicht den Aufwand der Rechnungsstellung und der Akquise.

blogfoster: Wie verteilen sich Deine Blogeinnahmen prozentual?

Bea: 20 bis 25 Prozent meiner Einnahmen erziele ich durch blogfoster, den Rest durch direkte Kooperationen. Die meisten Unternehmen kommen direkt auf mich zu. Insgesamt machen Sponsored Posts 80% meiner Blogeinnahmen aus.

blogfoster: Hast Du dabei schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht?

Bea: Einmal habe ich tatsächlich eine schlechte Erfahrung gemacht, das war aber nicht mit blogfoster. Die Zusammenarbeit hat sich ziemlich schwierig gestaltet, sodass ich am Ende das Posting wieder offline genommen habe. Das Problem hier war, dass der Kunde wahrscheinlich kaum Erfahrung im Umgang mit Bloggern hatte und eine sehr hohe Erwartungshaltung hatte, in jeder Hinsicht: Mehr Fans auf Facebook, mehr Käufe, mehr Markenbekanntschaft – und das zu einem reduzierten Preis. Ich habe daraus gelernt, wie wichtig ein Briefing ist, dass man sich das als Blogger unbedingt im Vorfeld einfordern sollte.

blogfoster: Vielen Dank für das Interview und Deine Zeit, liebe Bea.

Wenn Du Bea live und in Farbe treffen möchtest, hast Du am 24.03.2017 bei der Rock the Blog 2017 in Hannover die Chance dazu. Bea wird dort zum Thema Markenaufbau als Blogger sprechen. Registriere Dich jetzt bei blogfoster und sichere Dir 10% Rabatt auf den aktuellen Ticketpreis.*

*First come, first serve, denn die Aktion läuft nur noch bis zum 15.02.2017 und gilt nur für Neuregistrierungen.

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