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3 Gründe, warum Du als Blogger einen Newsletter brauchst

Must-Have: Blog-Newsletter

Unser E-Mail Postfach wird täglich von zahlreichen Newslettern überschwemmt, von denen die meisten direkt im Papierkorb landen, ohne jemals geöffnet zu werden. Unerwünschte Werbung und Spam zerstören den Ruf des Newsletters und machen ihn zu einem ungeliebten Gast in unserem Postfach. In diesem Artikel zeigen wir Dir, dass der Newsletter trotz seines schlechten Rufs ein erstklassiges Tool ist, dass Du als Blogger auf keinen Fall einfach ignorieren solltest und welche Tools sich am besten dazu eignen.

Warum Du als Blogger einen Newsletter brauchst

  1. Leserbindung
    Als Blogger ist die Verbindung zu Deinen Lesern das A und O. Der regelmäßige Versand eines Newsletters bietet Dir die Möglichkeit eine intensivere Leserbindung aufzubauen. Durch personalisierte E-Mails und individuellen Content kannst Du ganz gezielte Gruppen Deiner Abonnenten ansprechen und sie mit Informationen rund um das Blog versorgen.
  2. Reichweite
    Social Media-Kanäle, wie Facebook und Instagram sind eine hervorragende Möglichkeit vor allem spontan mit Deinen Followern in Verbindung zu treten. Der Frust lässt allerdings nicht lange auf sich warten, wenn die Postings aufgrund des Algorithmus nur bei einem kleinen Teil Deiner Follower ankommen. Beim Newsletter-Versand passiert genau das nicht. Jede E-Mail, die Du versendest, kommt zu 100% beim Empfänger an. Hier entscheidet nicht das System, wer Deine Blog-Newsletter sehen kann oder nicht, sondern die Abonnenten entscheiden individuell, ob sie Deine E-Mails öffnen möchten. Egal ob gelesen oder gelöscht – im Postfach werden die Newsletter auf jeden Fall gesehen.
  3. Traffic
    Blog-Newsletter können unterschiedlichen Content beinhalten. Du kannst nicht nur neue Informationen mit Deinen Lesern teilen, sondern vielmehr auch alte Blogposts und Highlights rund um Dein Blog über Deinen Newsletter promoten. Dadurch erhöhst Du den Traffic auf Deinem Blog, da die Leser über einen Newsletter direkt auf Dein Blog gelangen können.

Kostenlose Tools für Deinen Blog-Newsletter

Mittlerweile gibt es zahlreiche Newsletter-Anbieter. Bevor Du Dich für ein Tool entscheidest, solltest Du Dir Gedanken machen welche Anforderungen Du hast und welche Anbieter für Dich infrage kommen. Berücksichtigen solltest Du dabei beispielsweise den Kostenpunkt, Gestaltungsmöglichkeiten, Analyse-Tools, Versandoptionen und auch die rechtlich einwandfreie Verwendung.

Unabhängig von diesen Kriterien gibt es einige Newsletter-Tools, die unter Bloggern sehr beliebt sind und häufig aufgrund ihrer einfachen Handhabung und der günstigen Verwendung zum Einsatz kommen. Die meisten Anbieter stellen Gratisversionen zur Verfügung, die allerdings meistens in ihren Funktionen eingeschränkt sind. Der weltweite Marktführer unter den Newsletter-Tools ist MailChimp. Mit der Gratisversion kannst Du kostenlos bis zu 12.000 E-Mails monatlich an bis zu 2000 Abonnenten verschicken. MailChimp ist allerdings auf Englisch und deshalb bei deutschen Bloggern nicht immer die erste Wahl. Legst Du Wert auf ein deutschsprachiges Tool, welches vor allem auch rechtssicher für Deutschland optimiert ist, bietet sich Cleverreach an. Die Gratisversion ist mit bis zu 1000 Gratis-Mails an maximal 250 Abonnenten jedoch deutlich limitierter und die Upgrades sehr kostspielig. Weitere Anbieter von Newsletter-Tools kannst Du zum Beispiel in einem Tool-Tester finden.

Wie Du siehst, wird die Funktion eines Blog-Newsletters seinem Ruf auf keinen Fall gerecht. Mit der richtigen Herangehensweise und inhaltlichem Mehrwert für Deine Abonnenten kannst Du nicht nur die Beziehung zu Deinen Lesern intensivieren, sondern erhöhst im besten Fall auch den Traffic auf Deinem Blog!

Hilfreiche Tipps und Informationen rund um das Thema Newsletter für Blogger findest Du auch bei Mein Feenstaub und Madmoisell.

Außerdem verraten wir Dir in einem zweiten Teil, welche Inhalte sich für einen Blog-Newsletter besonders eignen und Deinen Lesern Mehrwert bieten.

3 Comments

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  • Gegen Mailchimp spricht vor allem, dass die Daten nicht in Deutschland sondern in den Amerika gehostet werden . Amerika hat andere Datenschutzrichtlinien als Deutschland. Deshalb sollte man sich genau überlegen, ob man diesen Anbieter wählen möchte.

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